Deutscher und englischer Textpop hieß am Anfang das Label im Label.

KOOK will Musik, die sich abseits konventioneller Wegen bewegt, die gängige Medienrealitäten überbietet und unterläuft, die gewohnte Klischees fröhlich konterkariert oder bei Bedarf liebevoll neu arrangiert. Musik, die neben Herz, und Bauch auch den Kopf ansprechen darf. Das Wort hat bei uns Gewicht, egal ob es politisch oder selbstironisch daher kommt.

Dieses Profil hat KOOK seit der Labelgründung 1998 immer weiter geschärft:

Neben den zahlreichen Platten der Gründungsbands Herr Nilsson, Zimtfisch und Post Holocaust Pop hat KOOK auch die kraftvolle Hamburger Band Kokon und das charmante Debüt von Bruno Franceschini im Programm. 2008 gesellen sich Tanja Ries und Corinne Douarre noch dazu.

Dann das Debüt der swingenden Popband SALT um Malte Weberuss und die erste Solo-CD des Herr-Nilsson-Kopfes Jan Böttcher. 2009: Die Band HANS DER KLEINGÄRTNER, die Ska und Reggae mit intelligenten, deutschen Texten verbindet.

Und 2011 zwei neue, großartige Text-Damen: im Frühjahr Marlen Pelnys Songwriter-Debüt "Fischen" und im Dezember 2011 die neue CD von Susie Asado, "Traffic Island". 

KOOK klingt gut!

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